Es ist immer der Mensch, der den Hund nicht versteht nie umgekehrt 
(Stefan Wittlin)


Verstehst du mich (nicht)?!

 
Hunde verständigen sich in erster Linie über Körpersprache/haltung, Mimik, Laute und Gerüche.

Kleinste Signale reichen dabei aus dem anderen mitzuteilen was man (nicht) möchte!


Der Mensch reduziert seine "Kommunikation" meist auf die Sprache und vernachlässigt dabei den Einsatz des Körpers.
Unbewußt sendet er seinem Vierbeiner allerdings sehr viele Signale, die dieser oft nicht einschätzen und deuten kann. Viele Besitzer sind in der Körpersprache manchmal nicht eindeutig, senden gleichzeitig pos. wie neg. Signale (netter Ton bei angespannter Gesichtsmimik).

Partnerschaft statt Dominanz!
 
Beobachtet man Hunde unterein- ander stellt man fest, dass diese keine Befehle erteilen, Hilfsmittel benutzen sowie nicht ständig eine "Alpha"- Position behauptet wird.

Gruppendynamik sowie Harmonie sind wichtiger als Status!


Deshalb ist es auch nicht notwendig, dass Sie immer der "Boss" sind. Viel wichtiger ist den Hund souverän und konsequent durchs Leben zu führen sowie im Sicherheit und Routine zu geben!

Ein Hund der nicht gehorcht ist weder stur noch dominant, auch ist der Besitzer nicht "unfähig". Ein häufiger Grund ist, dass Mensch und Hund aneinander vorbei geredet haben!

Damit Sie für den Hund durchschaubar sind und Sie sich gegenseitig verstehen ist eine Hundeschule vielmehr eine "Schule für Menschen"
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